EKHN

Startseite
Aktuelles
Terminübersicht
Gottesdienste
Gemeindeleben
Kultur in der Stadtkirche
Jugendarbeit
Kontakte
Gästebuch
Links
Impressum

 


Tag des offenen Denkmals
Sonntag, 12. September 2010

11.30 Uhr Eröffnung des Ausstellung "Und siehe, es war sehr gut "
mit Bildern der Malerin Erika Helbich
Die Ausstellung dauert bis 24.Oktober 2010
Öffnungszeiten: mittwochs 14.00 - 17.00 Uhr und samstags 10.30 - 12.30 Uhr

15.00 Uhr Kirchenführung
16.00 Uhr Orgelmusik

Die Malerin Erika Helbich ist 1939 in Fulda geboren, aufgewachsen in Schlitz,
lebte 12 Jahre in Süddeutschland und kam 1981 wieder zurück nach Schlitz, wo sie seither ihren festen Wohnsitz hat.
Von 1954 bis 1957 absolvierte sie eine Ausbildung in einem Atelier für Textildesign, in der sie das Entwerfen von Mustern für Dekostoffe lernte. In autodidaktischen und theoretischen Studien bildete sie sich anschließend umfassend fort und arbeitet nun seit 1970 freischaffend. Erika Helbich ist Synästhetikerin, das heißt  sie hört Töne farbig.  Nie brauchte sie zu lernen,wie man Farben mischt. Ein natürliches Gefühl für Perspektiven und Anatomie bei der Darstellung von Menschen ist ihr gottgegeben. Ab 1972 beteiligte sie sich an Gruppenausstellungen in Süddeutschland, der Schweiz und Sergiew Posad, Russland. Seit 1975 gestaltete sie über 50 Einzelausstellungen. Ihre Werke sind seither in privaten und öffentlichen Sammlungen zu sehen.

Zu Ihren Bildern und ihrer Art zu malen sagt sie:
“Bilder entstehen bei mir in großen stilistisch von einander unabhängigen Zyklen, die sich nur an wenigen Stellen gegenseitig durchdringen, obwohl sie zum Teil gleichzeitig gemalt werden. Diese scheinbare stilistische Vielfalt ergibt sich daraus, dass ich mich in der Konzeption von den gestalterischen Erfordernissen des Objektes leiten lasse, es nicht wieder gebe, wie es sich mir darstellt oder es nacheigenem Gutdünken deformiere, sondern es sich selbst im Bild verwirklichen lasse.“
„Da das Leben an sich vielschichtig und interessant ist, sind auch die Themen meiner Arbeiten unterschiedlich. Es sind Landschaften, Porträts, Stillleben und Gedankenbilder.
Vorwiegend in den 70er Jahren befasste ich mich mit den Problemen der Welt wie Hunger, Rassenproblemen, Religion und Politik. In dieser Zeit sind die meisten meiner Gedankenbilder entstanden.
Danach wandte ich mich mehr dem Positiven zu. Ich möchte mit meiner Arbeit einen Kontrast setzen zu dem Negativen, das uns täglich durch die Medien übermittelt wird, einen Kontrast zu Zerstörung und Chaos.“

Die in der Stadtkirche gezeigte Gemäldereihe mit dem Titel
„Und siehe, es war sehr gut“ bezieht sich auf die biblischen Texte:  1. Mose 1, 1 – 31 und Johannes 1, 1 – 5. Sie stellt einen Schöpfungszyklus dar versehen mit Texterläuterungen und „Gedankenbildern“ von Erika Helbich. Die „Gedankenbilder“ regen dazu an, sich folgender Frage zu stellen: Was ist aus der Schöpfung durch das Eingreifen des Menschen geworden?

Orgelmusik zur Marktzeit
Samstag, 2. Oktober 2010 um 10.30 Uhr

Werke von Bach
Dietrich von Knebel - Orgel

Orgelmusik zur Marktzeit

Samstag, 6. November 2010 um 10.30 Uhr

Werke von Bach, Lachner, Alain und David
Dagmara Lakomek -Querflöte
Dietrich von Knebel - Orgel

Orgelmusik zum Ende des Kirchenjahres
Samstag, 13. November 2010 um 18.00 Uhr

Werke von Sweelinck und Bach
Dietrich von Knebel - Orgel